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Wie erkennt man Abhörgeräte? (Lauschabwehr/TSCM)

21. Mai 2026 7 Min. Lesezeit Cyberermittlungen

Was tun bei Verdacht auf Abhörgeräte? Anzeichen, professionelle Lauschabwehr und realistische Erwartungen.

Typische Anzeichen

Unerklärliche Hintergrundgeräusche, ungewöhnlich schnell entladene Akkus, fremde Geräte oder Bohrungen, Informationsabflüsse über Themen, die nur in geschlossenen Räumen besprochen wurden — solche Indizien rechtfertigen eine Prüfung.

Was professionelle Lauschabwehr leistet

TSCM (Technical Surveillance Counter Measures) kombiniert Hochfrequenz-Spektrumanalyse, NLJD (Nichtlinearer Junction Detector), Wärmebild, optische und akustische Inspektion sowie eine systematische Begehung. Wir prüfen Büros, Konferenzräume, Fahrzeuge und private Räume.

Realistische Erwartungen

Hochwertige Abhörtechnik ist heute klein und versteckt einsetzbar. Ein TSCM-Sweep bietet höchste Sicherheit zu einem konkreten Zeitpunkt — er ist eine Momentaufnahme. Für nachhaltigen Schutz kombinieren wir Sweep, organisatorische Maßnahmen und ggf. wiederkehrende Prüfungen.

Was Sie sofort tun sollten

Verhalten Sie sich unauffällig, sprechen Sie sensible Inhalte vorerst nicht in verdächtigen Räumen, fassen Sie keine vermuteten Geräte an. Kontaktieren Sie uns vertraulich — die meisten Sweeps in Berlin lassen sich innerhalb von 24 bis 72 Stunden organisieren.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu diesem Thema.

  • Für ein typisches Büro liegt der Aufwand bei 1.500 – 4.000 EUR, abhängig von Raumzahl und Technik. Für Privatkunden gestalten wir kompakte Pakete.
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